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Datenbank als hilfreiche diagnostische Ergänzung

RespVir Homepage Screenshot

In einem Artikel im Rheinischen Ärzteblatt 7/2016 wurde von Jürgen Brenn über das RespVir-Netzwerk und die Bedeutung von Datenerfassungen in Datenbanken berichtet. Seit vielen Jahren gibt es ausgehend von der Arbeitsgemeinschaft klinische Virologie in der GfV das RespVir-Projekt zu Dokumentation respiratorischer Viren in Deutschland, in Kooperation mit Universitätskliniken in der Schweiz, Österreich und den Niederlanden.

In enger Zusammenarbeit mit Herrn Dr. Kaiser aus Köln und Herrn Prof. Dr. Adams aus Düsseldorf hat die MEDEORA GmbH die technischen Voraussetzungen für das Netzwerk geschaffen und betreut die aktuell 53 teilnehmenden Zentren in technisch-organisatorischer Hinsicht http://rvdev.medical-dpc.com/.

Seit Ende Juli 2016 ist nun eine weitere Dokumentationsplattform, das Gastroenteritis-Netzwerk, an den Start gegangen, das zum Ziel hat entsprechende Daten von Gastroenteritis-Erregern zu erfassen.

In der Startphase wird es noch keine öffentliche Seite geben, aber die Dateneingabe durch die Netzwerkmitglieder hat begonnen. Mittlerweile dokumentierten 10 Zentren ihre Daten in dem neuen Netzwerk. Geplant ist eine erste Vorstellung der neuen Plattform auf dem „10. Workshop des Arbeitskreises „Klinisch-virologische Forschung“ unterstützt durch die GfV, voraussichtlich am 4. und 5.11.2016 in Würzburg/ Zeilitzheim.

Autor: Ruth Synal, Projektbetreuung und Finanzen

Quelle: https://www.aekno.de/

 
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