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Vorankündigung: Release „BioARCHIVE basic 1.9.0“ erscheint im April 2015

Im April werden wir auf den Deutschen Biotechnologietagen die neueste Version unserer Biobanking Software "BioARCHIVE Basic 1.9.0" vorstellen.



BioARCHIVE NEW Logo



Influenza Saison. Respiratorische Viren. Die Plattform RespVir

Influenza A JanFebr15

 

Vor nicht so langer Zeit hatten wir ein interessantes Interview mit dem Mitbegründer des RespVir-Netzwerkes, Herr Dr. Kaiser, aus dem Institut für Virologie der Uniklinik Köln.

 

Er hat mit Herrn Prof. Adams aus der Uniklinik Düsseldorf die Plattform RespVir, ein Netzwerk für respiratorische Viren, gegründet.

 

Mittlerweile nehmen nicht nur deutsche universitäre Einrichtungen am Netzwerk teil, sondern auch Institute in Österreich, der Schweiz und den Niederlanden.

 

Die Aktivität der viralen respiratorischen Viren in dem Zeitraum Januar- Februar 15 finden Sie hier.

 

In der Europäischen Region ist eine erhöhte Influenza-Aktivität registriert. Inzwischen haben verschiedene Länder grippebedingte Todesfälle gemeldet, vor allem unter älteren Menschen.


Moderne Kommunikation im Gesundheitswesen

 

Blut scannen2 Männer am LaptopModerne Kommunikation im Gesundheitswesen

 

Moderne Kommunikation im Gesundheitswesen hat vielfältige Aspekte. Sie dient aber vor allem dazu, Prozesse zu vereinfachen und zu beschleunigen, was wiederum den Patienten zugutekommt und somit auch häufig hilft, Leben zu retten.

 

Biobanken z.B., die in der medizinischen Forschung eine immer größere Rolle spielen, könnten heute ohne eine professionelle IT-Unterstützung kaum noch betrieben werden.

 

Ohne IT-Unterstützung geht es nicht, weil man in einer Biobank – neben den Proben – eine riesige Menge an Datensätzen hat. Das sind zum einen Daten, die die Probe beschreiben, zum anderen auch klinische Informationen des Spenders. Das gilt sowohl für populationsbasierte Biobanken wie die UK Biobank als auch künftig für die Nationalen Kohorte oder Biobanken im Krankenhausumfeld.


Buchtipp: Leitfaden zum Datenschutz in medizinischen Forschungsprojekten, Generische Lösungen der TMF 2.0

DatenschutzDie 87. Konferenz der Datenschutzbeauftragten des Bundes und der Länder vom 27. und 28. März 2014 in Hamburg empfiehlt medizinischen Forschungseinrichtungen und Forschungsverbänden, den von der TMF entwickelten "Leitfaden zum Datenschutz in medizinischen Forschungsprojekten - Generische Lösungen der TMF – Version 2" als Basis zu nehmen für die konkrete Ausgestaltung ihrer Datenschutzkonzepte (K. Pommerening | J. Drepper | K. Helbing | T. Ganslandt, ISBN: 978-3-95466-123-7).

Die im bisherigen Konzept (s. Band 1 der TMF-Schriftenreihe) als „Modell A“ bezeichnete Lösung für versorgungsnahe Forschung wurde jetzt als „Klinisches Modul“ in den Leitfaden aufgenommen. Das neue „Forschungsmodul“ hingegen bildet die bisher in „Modell B“ dargestellte versorgungsferne Forschung eher „wissenschaftszentrierter Forschungsnetze“ ab. Das 2006 abgestimmte und veröffentlichte generische Konzept für Biomaterialbanken ist als Biobank-Modul aufgenommen worden, und für die Umsetzung klinischer Studien ist nun ein Studienmodul hinzugekommen.


Forschung ins Ungewisse

VolkerkrankeitenDie nationale Kohorte steht für den Versuch von 25 Forschungseinrichtungen aus ganz Deutschland in den kommenden 20 Jahren und ggf. darüber hinaus eine Langzeit-Bevölkerungsstudie mit rund 200.000 Menschen im Alter von 20-69 Jahren aufzubauen.



Ziel des vom Bund mit 210 Mio. EURO stark geförderten Projektes ist es die Ursachen von Volkskrankheiten wie z.B. Herz-Kreislauferkrankungen, Krebs, Diabetes, Demenzerkrankungen und Infektionskrankheiten aufzuklären, Früherkennung von Krankheiten zu identifizieren und Vorbeugung aufzuzeigen. Per Zufallsstichprobe werden Bürgerinnen und Bürger durch die regionalen Einwohnermeldeämter ausgewählt. Die Teilnahme an der Kohorte ist selbstverständlich freiwillig. Zentrale Überlegung bei der Datensammlung ist der Aufbau eines nationalen Biomaterial-Registers.



MEDEORA auf der ESBB Biobanking Konferenz in Leipzig

Die ESBB ist Leipzig ESBBder europäische Arm der International Society for Biological and Environmental Repositories (ISBER), einer internationalen Biobanken-Gesellschaft mit Sitz in den USA.

 

Die ESBB wurde im August 2010 gegründet mit dem Ziel Probleme des Biobanking zu identifizieren, entsprechende Lösungen zu erarbeiten und den Austausch zwischen Biobankern in Europa, den Ländern des Nahen Ostens und Afrika zu fördern. Innerhalb von 4 Jahren hat die ESBB es geschafft, das Spektrum des Biobanking-System deutlich zu erweitern.

 

Nach Marseille, Granada und Verona wurde die jährliche Konferenz dieses Jahr in Leipzig organisiert.


Biobank Software "BioARCHIVE cancer": Recherchen mit wählbaren Ergebnisfeldern

BioARCHIVE cancer LogoEin weiteres Video aus unserer Tutorial-Reihe.

Diesmal geht es um Recherchen in BioARCHIVE cancer, einer spezialisierten Version von BioARCHIVE, die auf Zentren zugeschnitten ist, welche sich vor allem mit Krebspatienten befassen.

Im Vordergrund des Tutorials steht die freie Wählbarkeit der Ergebnisfelder von Recherchen.

Mit diesem Feature können Sie frei auswählen, was Sie als Ergebnis der Recherche an Informationen angezeigt bekommen möchten. 


Biobank Software "BioARCHIVE": Erstellen von Laborumgebungen

Biobanking TutorialsMit diesem Post führen wir die Reihe der "BioARCHIVE Tutorials" fort. Im heutigen Video geht es um die realitätsgetreue Abbildung von Laborumgebungen in BioARCHIVE. Wir zeigen wie Sie Freezer mit Schubladen und Boxen nach Ihren Belieben anlegen und verändern können.  


Biobank Software "BioARCHIVE": Erstellung von Besuchsgründen

Biobanking TutorialsMit diesem Blog wollen wir unsere Video-Tutorial-Serie fortsetzen und Ihnen dadurch unsere Softwareprodukte näher bringen. „BioARCHIVE“ ist eine Biobank-Software zur Verwaltung von Bioproben und mit klinischen Daten. Im heutigen Video stellen wir das Prinzip von Besuchsgründen vor. Besuchsgründe beschleunigen den Dokumentationsvorgang indem Sie sich genau aussuchen können, was Sie abfragen möchten. So können Sie zum Beispiel gezielt den Besuchsgrund Anamnese auswählen und haben sofort einen kompletten Fragebogen vorliegen.


Biobank Software "BioARCHIVE": Befreundung von Zentren

Befreundung von Zentren

Mit diesem Blog wollen wir unsere Video-Tutorial-Serie fortsetzen und Ihnen dadurch unsere Softwareprodukte näher bringen. „BioARCHIVE“ ist eine Biobank-Software zur Verwaltung von Bioproben und mit klinischen Daten. Im heutigen Video erklären wir ein relativ simples Prinzip, was jedoch für viele Zentren von hoher Bedeutung ist. Es geht um die "Befreundung von Zentren".

Dieses Feature ermöglicht es den Zentren Anderen lesenden Einblick auf ihre Daten zu gewähren. Dies vereinfacht die Erfassung für große Studien um ein Vielfaches.


Biobank Software "BioARCHIVE": Erweitern von großen Katalogen

Medeora SoftwareMit diesem Blog wollen wir unsere Video-Tutorial-Serie fortsetzen und Ihnen dadurch unsere Softwareprodukte näher bringen. „BioARCHIVE“ ist eine Biobank-Software zur Verwaltung von Bioproben und mit klinischen Daten. In diesem vierten Video erklären wir kurz die Veränderung und Erweiterung von großen Katalogen.


Biobank Software "BioARCHIVE": Definieren von einfachen Katalogen

Symbol ProduktlogoMit diesem Blog wollen wir unsere Video-Tutorial-Serie fortsetzen und Ihnen dadurch unsere Softwareprodukte näher bringen. „BioARCHIVE“ ist eine Biobank-Software zur Verwaltung von Bioproben und mit klinischen Daten.

Im dritten Video zeigen wir Ihnen, wie man einfache Kataloge ändert oder neu definiert, diese sind für die schnelle Eingabe einfacher Informationen konzipiert


Biobank Software "BioARCHIVE": Definieren von Fragebögen

Produktlogo BioARCHIVEMit diesem Blog wollen wir unsere Video-Tutorial-Serie fortsetzen und Ihnen dadurch unsere Softwareprodukte näher bringen. „BioARCHIVE“ ist eine Biobank-Software zur Verwaltung von Bioproben und mit klinischen Daten.


Datenbank: Respiratorischen Viren auf der Spur (Dtsch Ärztebl 2014)

Logo MEDEORA SoftwareDas Netzwerk RespVir, eine Initiative, die von der Arbeitsgruppe „klinische Virologie“ der Gesellschaft für Virologie (GfV) ausging, erfasst zeitnah Nachweise von respiratorischen Viren und stellt die aktuelle Epidemiologie viraler Atemwegsinfektionen dar.


Dank der technischen Lösung der MEDEORA GmbH sind diese Werte im öffentlichen Online-Portal http://rvdev.medical-dpc.com/ einsehbar.




Biobank Software "BioARCHIVE": Definieren von Recherchen

BioARCHIVE

Mit diesem Blog wollen wir auf den Start einer Serie von Videos-Tutorials aufmerksam machen, die Ihnen unsere Software „BioARCHIVE“ näher bringen soll.

„BioARCHIVE“ ist eine Biobank-Software zur Verwaltung von Bioproben und mit klinischen Daten.

Das erste Video behandelt die Frage, wie im Rahmen einer Patientenrekrutierung geeignete Patienten für eine klinische Studie in einem komplexen medizinischen Datenbestand gefunden werden können. Als Beispiel haben wir die Suche nach niereninsuffizienten Patienten mit einem niedrigen Hämoglobinwert gewählt. 


Medizinische Daten in Forschungsprojekten datenschutzrechtlich konform erfassen – ein praktisches Beispiel (Teil 2/2)

Push button with lock signIm ersten Teil unseres Blogs haben wir beschrieben welches Datenschutzkonzept bei den Projekten der Stiftung Präventivmedizin des Kuratoriums für Heimdialyse (KfH-Stiftung) seit 2009 zum Einsatz kommt. In diesem Teil möchten wir etwas genauer darstellen, wie der zentrale Pseudonymisierungsdienst arbeitet.

Prinzipiell muss festgehalten werden, dass an physikalisch unterschiedlichen Orten sowohl datenverarbeitende als auch datenspeichernde Systeme zum Einsatz kommen. Wir unterscheiden hier die Datenquellen, also handelsübliche PC-Systeme für die Dateneingabe und Datendarstellung, den zentralen Pseudonymisierungsdienst (einen Webserver) und den Anwendungsserver, auf dem die medizinischen Daten abgelegt werden (ein weiterer unabhängiger Server).


Der Pseudonymisierungsserver ist dem Anwendungsserver vorgeschaltet, so dass der Browser patientenbezogene Daten nur noch über den Pseudonymisierungsserver anfordern kann. HTML-Formulare ohne patientenbezogene Daten werden hingegen direkt vom Anwendungsserver angefordert, um größtmögliche Verarbeitungsgeschwindigkeit des Gesamtsystems zu erzielen.


Medizinische Daten in Forschungsprojekten datenschutzrechtlich konform erfassen – ein praktisches Beispiel (Teil 1/2)



Stetoskop auf TastaturDie Stiftung Präventivmedizin des Kuratoriums für Heimdialyse (KfH-Stiftung) hat 2009 ein Projekt ins Leben gerufen, dessen Ziel es ist die Prognose chronisch nierenkranker Patienten zu verbessern und deren Dialysepflicht zu verhindern.


Das multizentrische Projekt umfasste Ende 2013 fünf Einzelprojekte mit 14.000 Patienten. Das Projekt zählt damit zu den europaweit größten Forschungsbemühungen in diesem Bereich.


In 2014 werden voraussichtlich fünf weitere Projekte eingebunden, die ihren Schwerpunkt auf die Versorgung der Patienten mit Nierenerkrankungen legen.


EU-Datenschutzgrundverordnung nicht vor Europawahl!

Datenschutz


Vor kurzem hat der Ausschuss für Bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres des Europäischen Parlaments den Entwurf zur Änderung der Datenschutzgrundverordnung angenommen und die Aufnahme von Verhandlungen beschlossen.


Aktuellen Berichten zu Folge hat die EU-Justizkommissarin Reding dem Rat der Justiz und Innenminister in Athen mitgeteilt, dass vor der Europawahl im Mai nicht mehr mit der Verabschiedung gerechnet werden kann.


Datenschutz


Keyboard Datenschutz-Taste

In einer außerordentlichen Sitzung Ende 2013 hat der Ausschuss für Bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres (LIBE) des Europäischen Parlaments den langen diskutierten Entwurf zur Änderung der durch die EU-Kommission vorgelegten Datenschutz-Grundverordnung angenommen und die Aufnahme von Verhandlungen mit dem Rat der Europäischen Union beschlossen.


Der nunmehr verabschiedete Entwurf berücksichtigt über 3.000 Änderungsvorschläge des Europäischen Parlamentes.



Interview mit Herrn Dr. Kaiser, Institut für Virologie der Uniklinik Köln am 16.12.2013

Global Alliance

 

 Ein interessantes Interview mit dem Mitbegründer des RespVir-Netzwerkes über die Idee des Netzwerks bis hin zu dessen heutigen Ergebnissen.

 

MEDEORA: Herr Dr. Kaiser, Sie arbeiten am Institut für Virologie der Uniklinik Köln und haben mit Herrn Prof. Adams aus der Uniklinik Düsseldorf die Plattform RespVir, ein Netzwerk für respiratorische Viren, gegründet. Können Sie beschreiben, wie das Projekt entstanden ist, und worum es bei RespVir (http://rvdev.medical-dpc.com) geht?

Dr. Kaiser: Vor ca. 5 Jahren hat mich ein Bekannter, der sich mit dem Auftreten von RSV beschäftigt, gefragt, wie man erkennt, wann „RSV-Saison“ ist und wann diese vorbei ist. Bei der Recherche mussten wir feststellen, dass die Datenlage dazu sehr dünn ist. Eine prophylaktische Gabe eines Medikaments ist möglich, wird aber nur bei Frühgeborenen verabreicht, wenn RSV zirkuliert. Ohne eine entsprechende Datensammlung ist ein solches Vorgehen mit großer Unsicherheit belegt, das heißt: Zu früher Einsatz des Medikaments versursacht unnötige Kosten, ein ausbleibender Einsatz trotz zirkulierendem RSV bedroht Leben! Dann haben wir mit Firmenunterstützung das Respiratorische Netzwerk „RespVir“ gegründet. In diese Web-Anwendung können die teilnehmenden Labore ihre Ergebnisse zu den respiratorischen Viren eintragen und in Echtzeit sehen.

 



Rückblick auf das 2. Nationale Biobanken-Symposium

Zum 2. Mal fand am 11.-12. Dezember das 2. Nationale Biobanken-Symposium unter der Leitung der TMF (Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte medizinische Forschung, www.tmf-ev.de) in Berlin statt.


Mythos oder Medizin: Schützen Vitamine und kalte Duschen vor Erkältungen?

Einige Tipps zur kalten Jahreszeit und eine Online-Übersicht welche respiratorischen Viren gerade kursieren. Die technische Lösung hierfür wurde von der MEDEORA GmbH realisiert. Lesen Sie den ganzen Artikel auf Spiegel-Online: http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/schuetzen-vitamine-und-kalte-duschen-vor-erkaeltungen-a-930332.html


Autor: Dr. Norbert Schmeißer, 06.11.2013



Zertifizierung nach ISO 9001 erfolgreich abgeschlossen

Zertifizierung nach ISO 9001 bedeutet in erster Linie konstante, strukturierte Abläufe in einem Unternehmen. Das wiederum führt letztlich zu einer höheren Kundenzufriedenheit, vermittelt durch eine validierte Produktentwicklung und klar gegliederte Dienstleistungsprozesse.


Nach intensiver Vorbereitung wurde der MEDEORA GmbH im April 2013 durch die Zertifizierungsstelle TÜV Hessen bescheinigt, dass die Firma dem Standard der ISO 9001 entspricht.



Siehe: Zertifikat nach ISO 9001


Autor: Dr. Norbert Schmeißer, 19.09.2013


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