MEDEORA Data Network

Verteilte Labordaten verbinden.
Wissen schaffen.

Wir verbinden Daten aus Laboren und Forschungseinrichtungen, harmonisieren sie in einer gemeinsamen Plattform und machen sie für Forschung, Public Health und Life Sciences nutzbar.

Bestehende Labor- und Informationssysteme können dabei weiter genutzt werden.

Die Herausforderung

Ihre Daten sind bereits da.
Sie sind nur verteilt.

In Laboren und Forschungseinrichtungen entstehen täglich wertvolle Daten. Häufig liegen sie jedoch über verschiedene Standorte, Systeme und Datenformate verteilt.

Ihre Zusammenführung allein schafft noch keine nutzbare Informationsbasis. Daten müssen strukturiert übernommen, vereinheitlicht, geprüft und dauerhaft verwaltet werden.

Erst daraus entsteht ein Datennetzwerk, das Entwicklungen sichtbar macht und Daten für Forschung, Monitoring und Entscheidungen nutzbar macht.

Das Prinzip

Von verteilten Datenquellen zur gemeinsamen Sicht.

Bestehende Systeme müssen nicht ersetzt werden. Das MEDEORA Data Network verbindet Datenquellen, harmonisiert Informationen und stellt sie zentral für Analyse und Visualisierung bereit.

1
Labore &
Datenquellen
LIMS, LIS, Dateien, Datenbanken und Schnittstellen
→
2
Datenintegration &
Harmonisierung
Mapping, Terminologien, Einheiten und Qualitätsregeln
→
3
MEDEORA
Data Platform
Zentrale technische Basis des Datennetzwerks
→
4
Analyse &
Visualisierung
Dashboards, GIS, Trends und Reports
→
5
Information &
Entscheidung
Forschung, Public Health, Pharma und Life Sciences
Connect. Harmonize. Understand.
Erfahrung aus der Praxis

Ein Datennetzwerk funktioniert erst, wenn es dauerhaft funktioniert.

MEDEORA verfügt über rund zwei Jahrzehnte Erfahrung beim technischen und organisatorischen Betrieb verteilter Labordatennetze.

Im Clinical Virology Network werden Daten aus teilnehmenden Laboren kontinuierlich zusammengeführt, verarbeitet und für wissenschaftliche und epidemiologische Auswertungen bereitgestellt.

~20 Jahre Erfahrung mit verteilten Labordaten
9+ Mio. dokumentierte Laborbefunde
50+ bisher beteiligte Zentren

Angaben auf Basis öffentlich dokumentierter Daten des Clinical Virology Network.

Clinical Virology Network

Vom einzelnen Labor zum gemeinsamen epidemiologischen Bild.

Das CVN zeigt praktisch, welche Bausteine für ein langfristig funktionierendes Datennetzwerk zusammenspielen müssen.

kontinuierliche Datenübernahme aus Laboren
Verarbeitung heterogener Datenquellen
zentrale Datenplattform
Datenintegration und Harmonisierung
Qualitätskontrolle
epidemiologische Auswertung
geografische und zeitliche Visualisierung
langfristige technische Betreuung
Clinical Virology Network ansehen →
Daten sichtbar machen

Aus Labordaten wird ein epidemiologisches Bild.

Zusammengeführte Daten können geografisch, zeitlich und nach fachlichen Kriterien ausgewertet werden. Im Clinical Virology Network kommen dafür unter anderem interaktive ArcGIS-Dashboards zum Einsatz.

RespVir Dashboard des Clinical Virology Network
RespVir-Dashboard des Clinical Virology Network: Beispiel für die zeitliche und geografische Visualisierung zusammengeführter Labordaten.
Mehr als Software

Technologie allein reicht nicht.

Die technische Plattform ist nur ein Teil eines erfolgreichen Datennetzwerks.

Datenquellen müssen angebunden, Formate abgestimmt, Datenqualität überwacht und beteiligte Einrichtungen dauerhaft unterstützt werden.

Deshalb verbindet das MEDEORA Data Network Technologie, Datenintegration, Visualisierung und langfristigen Projektbetrieb.

Plattform
MEDEORA Data Platform Zentrale Datenhaltung, Benutzer- und Rechteverwaltung, Nachvollziehbarkeit, Reporting und Schnittstellen.
Integration
Datenquellen verbinden Datenmodelle, Importschnittstellen, Mapping, Harmonisierung und Qualitätsregeln.
Information
Daten verständlich machen Kennzahlen, Analysen, Dashboards, Reports und geografische Visualisierung.
Betrieb
Das Netzwerk am Laufen halten Monitoring, Support, Datenqualität, Teilnehmerbetreuung, Updates und Weiterentwicklung.
Einsatzbereiche

Für Projekte, die Daten aus vielen Quellen gemeinsam nutzbar machen.

Pharma &
Life Sciences

Dateninfrastrukturen für epidemiologische Projekte, Beobachtungsstudien, Medical Affairs, Surveillance und Forschungskooperationen.

Public
Health

Datennetzwerke für Surveillance, Infektionsmonitoring, Sentinel-Systeme sowie regionale und zeitliche Analysen.

Forschungsnetzwerke

Gemeinsame Dateninfrastrukturen für Forschungsverbünde, Universitäten, Multi-Center-Projekte und Biobanken.

Diagnostik
& IVD

Zusammenführung von Referenz-, Validierungs-, Forschungs- und Surveillance-Daten über mehrere Standorte hinweg.

Unser Leistungsmodell

Von der Idee zum dauerhaft betriebenen Datennetzwerk.

Platform

Technische Basis

MEDEORA Data Platform, Datenhaltung, Benutzer- und Rechteverwaltung, Hosting, Reporting und Schnittstellen.

Implementation

Aufbau des Netzwerks

Datenmodell, Datenquellen, Schnittstellen, Mapping, Harmonisierung, Qualitätsregeln, Dashboards und Teilnehmer-Onboarding.

Operations

Laufender Betrieb

Monitoring, Datenimporte, Datenqualität, Support, Teilnehmerbetreuung, Updates und Weiterentwicklung.

Technische Basis

MEDEORA Data Platform

Die MEDEORA Data Platform bildet das technische Rückgrat des Data Network.

Sie übernimmt die strukturierte Speicherung und Verwaltung eingehender Daten und stellt Funktionen für flexible Datenmodelle, Benutzer- und Rechteverwaltung, Nachvollziehbarkeit, Schnittstellen und Reporting bereit.

Die Plattform kann projektspezifisch an unterschiedliche Datenquellen und fachliche Anforderungen angepasst werden. Bestehende Labor-, Forschungs- und Informationssysteme können angebunden werden, ohne dass sie ersetzt werden müssen.

Für Analyse und Visualisierung lassen sich etablierte Technologien wie ArcGIS sowie weitere Reporting- und Analytics-Werkzeuge integrieren.

Data Management Data Integration Multi-Site Interfaces Roles & Rights Traceability Reporting GIS & Dashboards
Qualität & Compliance →
Ihr Data Network

Sie planen ein Projekt mit Daten aus mehreren Laboren oder Einrichtungen?

Sprechen Sie frühzeitig mit uns über Ihr Vorhaben. Gemeinsam klären wir Datenquellen, Datenmodell, Schnittstellen, Harmonisierung, Visualisierung und den späteren Betrieb des Netzwerks.

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