MEDEORA Data Network
Wissen schaffen.
Wir verbinden Daten aus Laboren und Forschungseinrichtungen, harmonisieren sie in einer gemeinsamen Plattform und machen sie für Forschung, Public Health und Life Sciences nutzbar.
Bestehende Labor- und Informationssysteme können dabei weiter genutzt werden.
Ihre Daten sind bereits da.
Sie sind nur verteilt.
In Laboren und Forschungseinrichtungen entstehen täglich wertvolle Daten. Häufig liegen sie jedoch über verschiedene Standorte, Systeme und Datenformate verteilt.
Ihre Zusammenführung allein schafft noch keine nutzbare Informationsbasis. Daten müssen strukturiert übernommen, vereinheitlicht, geprüft und dauerhaft verwaltet werden.
Erst daraus entsteht ein Datennetzwerk, das Entwicklungen sichtbar macht und Daten für Forschung, Monitoring und Entscheidungen nutzbar macht.
Von verteilten Datenquellen zur gemeinsamen Sicht.
Bestehende Systeme müssen nicht ersetzt werden. Das MEDEORA Data Network verbindet Datenquellen, harmonisiert Informationen und stellt sie zentral für Analyse und Visualisierung bereit.
Datenquellen LIMS, LIS, Dateien, Datenbanken und Schnittstellen
Harmonisierung Mapping, Terminologien, Einheiten und Qualitätsregeln
Data Platform Zentrale technische Basis des Datennetzwerks
Visualisierung Dashboards, GIS, Trends und Reports
Entscheidung Forschung, Public Health, Pharma und Life Sciences
Ein Datennetzwerk funktioniert erst, wenn es dauerhaft funktioniert.
MEDEORA verfügt über rund zwei Jahrzehnte Erfahrung beim technischen und organisatorischen Betrieb verteilter Labordatennetze.
Im Clinical Virology Network werden Daten aus teilnehmenden Laboren kontinuierlich zusammengeführt, verarbeitet und für wissenschaftliche und epidemiologische Auswertungen bereitgestellt.
Angaben auf Basis öffentlich dokumentierter Daten des Clinical Virology Network.
Vom einzelnen Labor zum gemeinsamen epidemiologischen Bild.
Das CVN zeigt praktisch, welche Bausteine für ein langfristig funktionierendes Datennetzwerk zusammenspielen müssen.
Aus Labordaten wird ein epidemiologisches Bild.
Zusammengeführte Daten können geografisch, zeitlich und nach fachlichen Kriterien ausgewertet werden. Im Clinical Virology Network kommen dafür unter anderem interaktive ArcGIS-Dashboards zum Einsatz.
Technologie allein reicht nicht.
Die technische Plattform ist nur ein Teil eines erfolgreichen Datennetzwerks.
Datenquellen müssen angebunden, Formate abgestimmt, Datenqualität überwacht und beteiligte Einrichtungen dauerhaft unterstützt werden.
Deshalb verbindet das MEDEORA Data Network Technologie, Datenintegration, Visualisierung und langfristigen Projektbetrieb.
Für Projekte, die Daten aus vielen Quellen gemeinsam nutzbar machen.
Pharma &
Life Sciences
Dateninfrastrukturen für epidemiologische Projekte, Beobachtungsstudien, Medical Affairs, Surveillance und Forschungskooperationen.
Public
Health
Datennetzwerke für Surveillance, Infektionsmonitoring, Sentinel-Systeme sowie regionale und zeitliche Analysen.
Forschungsnetzwerke
Gemeinsame Dateninfrastrukturen für Forschungsverbünde, Universitäten, Multi-Center-Projekte und Biobanken.
Diagnostik
& IVD
Zusammenführung von Referenz-, Validierungs-, Forschungs- und Surveillance-Daten über mehrere Standorte hinweg.
Von der Idee zum dauerhaft betriebenen Datennetzwerk.
Technische Basis
MEDEORA Data Platform, Datenhaltung, Benutzer- und Rechteverwaltung, Hosting, Reporting und Schnittstellen.
Aufbau des Netzwerks
Datenmodell, Datenquellen, Schnittstellen, Mapping, Harmonisierung, Qualitätsregeln, Dashboards und Teilnehmer-Onboarding.
Laufender Betrieb
Monitoring, Datenimporte, Datenqualität, Support, Teilnehmerbetreuung, Updates und Weiterentwicklung.
MEDEORA Data Platform
Die MEDEORA Data Platform bildet das technische Rückgrat des Data Network.
Sie übernimmt die strukturierte Speicherung und Verwaltung eingehender Daten und stellt Funktionen für flexible Datenmodelle, Benutzer- und Rechteverwaltung, Nachvollziehbarkeit, Schnittstellen und Reporting bereit.
Die Plattform kann projektspezifisch an unterschiedliche Datenquellen und fachliche Anforderungen angepasst werden. Bestehende Labor-, Forschungs- und Informationssysteme können angebunden werden, ohne dass sie ersetzt werden müssen.
Für Analyse und Visualisierung lassen sich etablierte Technologien wie ArcGIS sowie weitere Reporting- und Analytics-Werkzeuge integrieren.
Sie planen ein Projekt mit Daten aus mehreren Laboren oder Einrichtungen?
Sprechen Sie frühzeitig mit uns über Ihr Vorhaben. Gemeinsam klären wir Datenquellen, Datenmodell, Schnittstellen, Harmonisierung, Visualisierung und den späteren Betrieb des Netzwerks.